Erfahren Sie mehr über Neuerungen und Verbesserungen in Fabasoft OneGov.
Als Endbenutzer erwarten Sie folgende Neuerungen.
Um die Zusammenarbeit in mehrsprachigen Teams und über Departementsgrenzen hinweg optimal zu unterstützen, wurde das Titelfeld für Dossiers in Fabasoft OneGov umfassend erweitert.
Beim manuellen Aufbau oder Erweitern eines Ordnungssystems können Sie nun direkt beim Erstellen einer neuen Ordnungsposition (OP) Lücken in der Nummerierung zulassen.
Bisher vergab das System neue Laufnummern streng fortlaufend, wodurch gewünschte Lücken erst nachträglich über die Eigenschaften korrigiert werden mussten. Ab sofort lässt sich die Laufnummer direkt im Erstellungs-Dialog frei definieren. Das System prüft die Eingabe im Hintergrund automatisch auf Validität und stellt sicher, dass die übergeordneten Geschäftsnummerierungs-Logiken für alle nachfolgenden Elemente korrekt angewendet werden. Dies vereinfacht die Abbildung vorgegebener, nicht-fortlaufender Systematiken erheblich.
Als Administratoren erwarten Sie folgende Neuerungen.
Die Administrationsrechte auf Ebene der Ordnungspositionen wurden erweitert, um die Governance innerhalb Ihrer Organisation flexibler und sicherer zu gestalten.
Bisher konnten Administratoren auf einer Ordnungsposition keine Berechtigungen für die darunterliegenden Dossiers vergeben. Ab diesem Release erhält ein administrativ Berechtigter auf der Ordnungsposition dieselben Möglichkeiten wie die federführende Person. Das bedeutet, dass Admins ab sofort direkt Änderungsrechte besitzen sowie Berechtigungsanpassungen auf Dossier-Ebene vornehmen können.
Mit diesem Release führen wir eine neue, App-übergreifende Architektur zur zentralen Anbindung von Drittsystemen ein. Die „FSCH-Erweiterungen“ App-Konfiguration ermöglicht eine einheitliche, sichere und hochgradig steuerbare Konfiguration von Schnittstellen.
Als erste produktive Schnittstelle steht die Integration des Vorlagenmanagements Docugate zur Verfügung.