2024 February Release

InDesign Server Integration Permanenter Link zu dieser Überschrift

Aktuell wird die Version InDesign Server 2022 im System unterstützt.

Benutzung durch den AdministratorPermanenter Link zu dieser Überschrift

Administratoren sind berechtigt für ihre Multichannel-Publishing Lösung individuelle Konfigurationsdateien zu hinterlegen.

Produktionsdienst anlegenPermanenter Link zu dieser Überschrift

Ein Produktionsdienst ermöglicht die Erstellung von Publikationen aus Produkten. Hier können allgemeine, globale Einstellungen gepflegt werden, um z.B. kundenspezifische Schriften oder Profile zu hinterlegen. Um einen Produktionsdienst für den InDesign Server zu erstellen, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Navigieren Sie vom Publishing Dashboard in die Publishing Konfiguration über die Aktion „Zur Konfiguration wechseln“.
  2. Navigieren Sie in die Liste der „Produktionsdienste“.
  3. Erzeugen Sie einen neuen Produktionsdienst über die Aktion „Produktionsdienst erzeugen“.
  4. Wählen sie „InDesign 2022-Produktionsdienst“ aus der Liste der Dienste.
  5. Im nächsten Schritt können Name, Schriften und ICC-Profile sowie eine Adobe-Farbanpassungsdatei für den Produktionsdienst hinterlegt werden. Bei Bedarf können für gleiche Produktionsdienste unterschiedliche Konfigurationen angelegt werden.
    • Schriftarten
      Klicken Sie auf „Eintrag hinzufügen“, um Schriften aus ihrer Netzwerkumgebung hochzuladen. Wenn Sie Schriften aus dem DAM verknüpfen möchten, wählen Sie bitte "Suchen und hinzufügen". Die Schrift wird dann bei Verwendung an den Produktionsdienst gesendet.
    • ICC Farbprofile
      Mit Klick auf Eintrag hinzufügen können neue ICC-Farbprofile (.icc) angelegt werden. Um Farbprofile aus dem DAM zu verknüpfen, wählen Sie "Suchen und hinzufügen".
      Hinweis: Wird zum ersten Mal mit einem ICC-Profil produziert, dauert die Produktion deutlich länger, da die Registrierung des Profils auf dem Server einige Zeit in Anspruch nimmt.
    • Adobe Farbeinstellungsdatei
      Über den Eintrag „Datei auswählen“ können Sie eine Farbeinstellungsdatei hochladen. Hier können Sie eine .csf-Datei hinterlegen, die Sie aus lokalen Adobe-Anwendungen erhalten, indem Sie die Farbeinstellungen abspeichern.
      Hinweis: Für die Erzeugung eines PDFX3 oder PDFX4 über die .joboptions Datei ist ein Farbprofil zwingend erforderlich.

Nach Bestätigung der Konfiguration durch Klicken auf „Weiter“ erscheint der neu angelegte Produktionsdienst in der Liste der Produktionsdienste und kann verwendet werden.

Anlegen einer LayoutvorlagePermanenter Link zu dieser Überschrift

Der automatisierte Grobsatz von Texten und die Platzierung von Bildern basieren auf vorbereiteten Adobe InDesign Templates. Diese Templates oder Layoutvorlagen sind speziell vorbereitete Adobe InDesign-Dateien, die über eine definierte Struktur Inhalte wie XML, Bilder oder Word-Dateien für die automatische Produktion aufnehmen können.

Sie können leere Rahmen anlegen oder diese mit Platzhaltern füllen, die bei der automatischen Produktion überschrieben werden. Eine Layoutvorlage kann wie folgt hinterlegt werden:

  1. Navigieren Sie vom Publishing Dashboard in die Publishing Konfiguration über die Aktion „Zur Konfiguration wechseln“.
  2. Navigieren Sie in die Liste der „Layoutvorlagen“.
  3. Erzeugen Sie eine neue Layoutvorlage über die Aktion „Layoutvorlage erzeugen“.
  4. Wählen sie „Adobe InDesign“-Layoutvorlagen aus der Liste der Vorlagen.
  5. Im nächsten Schritt können Name, der zu verwendende Produktionsdienst sowie die eigentliche .indd-Datei hinterlegt werden

Wie diese InDesign Dateien aufgebaut werden müssen und was dabei zu beachten ist erfahren Sie im Kapitel InDesign Dateien vorbereiten.

Mapping konfigurierenPermanenter Link zu dieser Überschrift

Um eine möglichst hohe Qualität bei der automatisierten Platzierung von Inhalten zu erreichen, kann ein Regelwerk definiert werden, das beschreibt, wie Medien und XML-Inhalte in InDesign dargestellt werden sollen. Dies beinhaltet zum einen die Zuordnung von Elementen zu bestimmten Stylesheets in InDesign, ermöglicht aber auch das Einfügen von Umbrüchen oder die Skalierung von referenzierten Bildinhalten.

Diese Regeln werden im JSON Format beschrieben und in Form einer mapping.json Datei im Layout-Template hinterlegt.

Beispiel einer mapping.json Datei:

mapping.json

{
  "blockElements": [
    {
      "xpath": "//p",
      "style": "paragraph_style"
    }
  ],
  "hyperlinkElements": [
    {
      "xpath": "a",
      "style": "blue_style"
      "destinationUriAttribute": "blue_style"
    }
  ],
  "inlineElements": [
    {
      "xpath": "//bold",
      "style": "fg-green"
    }
  ],
  "insertCharsOnXMLElementPosition": [
    {
      "elements": [
        "p"
      ],
      "insertElement": "000D",
      "insertPosition": 1482843494
    },
    {
      "elements": [
        "p",
        "heading"
      ],
      "insertElement": "000D",
      "insertPosition": 1482778228
    }
  ],
  "resizeImagesToFixSize": 50.0,
  "tableCellElements": [
    {
      "xpath": "//xpubtabledata//cell[@align = 'left']",
      "style": "cell-align-left"
    },
    {
      "xpath": "//xpubtabledata//cell[@align = 'right']",
      "style": "cell-align-right"
    },
    {
      "xpath": "//xpubtabledata//cell[@align = 'center']",
      "style": "cell-align-center"
    },
    {
      "xpath": "(//xpubtabledata//cell)[position() = 2 or position() = 3]",
      "style": "fg-green"
    }
  ],
  "tableElements": [
    {
      "xpath": "(//xpubtabledata)[5]",
      "style": "alter-color"
    }
  ],
  "tableWidthConfigs": [
    {
      "xpath": "//xpubtabledata",
      "value": 100.0,
      "unit": "percent"
    },
    {
      "xpath": "(//xpubtabledata)[3]",
      "value": 90.0,
      "unit": "percent"
    }
  ]
}

Eine Mapping Datei kann, je nach zu platzierenden Inhalten, folgende Bestandteile enthalten:

blockElements, inlineElements, hyperlinkElements, objectElements, insertCharsOnXMLElementPosition, resizeImagesInTableToFixSize, resizeImagesToFixSize, tableCellElements, tableElements und tableWidthConfigs.

Jeder Begriff in Pluralform erwartet ein JSON-Array als Wert, in Singularform einen Einzelwert.

  • Mapping von Block und Inline Elementen
    Wenn Sie die XML-Daten eines zu platzierenden Xeditor-Dokuments formatieren möchten, können Sie dies durch die Zuweisung vorhandener InDesign-Absatz- oder Zeichenstile erreichen. Dazu benötigen Sie eine Definition für blockElements bzw. inlineElements. Beide Arrays enthalten Elemente vom Typ StyleElement, die aus einem xpath / style Tupel bestehen. Die Werte sind obligatorisch. Im obigen Beispiel der mapping.json wird allen Elementen <p> das Absatzformat „paragraph_style“ zugewiesen. Die mit <bold> gekennzeichneten Textabschnitte sollen dagegen mit dem Zeichenformat „fg-green“ dargestellt werden.
  • Mapping von Tabellen
    Die für Tabellenlayouts relevanten Eigenschaften von mapping.json sind tableCellElements, tableElements und tableWidthConfigs. Ein Array von tableWidthConfig-Objekten besteht aus den drei obligatorischen Eigenschaften xpath, value und unit. Damit kann die Breite aller Tabellen, auf die der Ausdruck xpath passt, auf die relative Breite (ausgedrückt in Prozent) des umschließenden Textrahmens gesetzt werden. Im obigen Beispiel auf 100% für alle Tabellen mit Ausnahme der dritten Tabelle, die auf 90% gesetzt wird.
  • Mapping von Objektstilen
    Die Zuordnung von Objektstilen zu Informationen aus dem XML erfolgt über objectElements. Damit lassen sich z.B. Infoboxen oder ähnliche Hervorhebungen von Textabschnitten realisieren, indem ein XML-Element über die Eigenschaften xpath und style auf einen Objektstil gemappt wird.
  • Mapping von Hyperlinks
    Neben den Eigenschaften für xpath und stlye enthält eine hyperlinkElement-Definition auch die Eigenschaft destinationUriAttribute, die beschreibt, in welchem Attribut des Quelldokuments die URI des Links zu finden ist. Die Zuweisung eines Zeichenformats über das style-Element ist optional.
  • Mapping von Bildverhalten
    Bilder, auf die im XML Inhalt verwiesen wird, können automatisch platziert werden. Um die Größe der Bilder im Textfluss oder innerhalb einer Tabelle zu definieren, stehen die Eigenschaften resizeImagesToFixSize bzw. resizeImagesInTableToFixSize zur Verfügung. Der Wert dieser Eigenschaften ist eine Fließkommazahl, die eine feste Größe in mm definiert, auf die das Bild skaliert werden soll. Ein Beispiel finden Sie in der JSON-Datei in diesem Abschnitt.  
  • Einfügen von Umbrüchen und anderen Zeichen
    insertCharsOnXMLElementPosition ermöglicht das Einfügen von Zeichen, wie z.B. Absatzumbrüchen, die per Definition nicht in einer XML-Datei enthalten sind. Das Mapping besteht in diesem Fall aus der Definition des Elements oder der Elemente in der elements-Eigenschaft und dem einzufügenden Zeichen in der insertElement-Eigenschaft. Hier wird ein UTF-8 Zeichen in 4 Byte Schreibweise erwartet. Über die Eigenschaft insertPosition kann gesteuert werden, ob das Zeichen nach, vor, am Anfang oder am Ende eines XML Elements eingefügt werden soll. Die erwarteten Werte dieser Eigenschaft (1482778228, 1482843494, 1483042404, 1482844014) ergeben sich aus der InDesign Skript API und können hier: neues Fenster eingesehen werden.

Um die mapping.json Datei auf einer Vorlage zu verwenden gehen Sie wie folgt vor:  

  1. Öffnen Sie die Eigenschaften der Layoutvorlage durch Rechtsklick auf die Vorlage unter „Eigenschaften“
  2. Klicken Sie im Dialog unter „Mapping“ auf „Datei auswählen“.
  3. Wählen sie eine mapping.json Datei aus Ihrem lokalen System und laden diese hoch.
  4. Geben Sie die Layoutvorlage erneut zur Verwendung frei

Anlegen eines BereitstellungsformatesPermanenter Link zu dieser Überschrift

Um eine Gesamtproduktion, bestehend aus allen Layouts eines Produktes starten zu können, benötigen Sie ein Bereitstellungsformat, das auf dem InDesign-Server-Produktionsdienst aus Produktionsdienst anlegen aufbaut. Um ein Bereitstellungsformat anzulegen gehen Sie wie folgt vor:

  1. Navigieren Sie vom Publishing Dashboard in die Publishing Konfiguration über die Aktion „Zur Konfiguration wechseln“.
  2. Navigieren Sie in die Liste der „Bereitstellungsformate“.
  3. Erzeugen Sie ein neues Bereitstellungsformat über die Aktion „Bereitstellungsformat erzeugen“.
  4. Wählen sie „InDesign 2022 - Bereitstellungsformat“ aus der Liste der Dienste.

Im folgenden Dialog kann ein Name und eine Joboptions-Datei für das Bereitstellungsformat hinterlegt werden. Der Name des Bereitstellungsformats kann frei gewählt werden. Dieses wird dann den Benutzern der Multichannel-Publishing-Lösung bei der Erstellung einer Publikation als Option zur Auswahl angeboten. Die Datei mit der Endung .joboptions kann über ein lokal installiertes InDesign konfiguriert und exportiert werden. Weitere Informationen finden Sie auf den Hilfeseiten von Adobe.  

Bereitstellungsformat freigebenPermanenter Link zu dieser Überschrift

Bevor die Bereitstellungsformate dem Benutzer zur Verfügung stehen, müssen sie freigegeben werden. Eine Liste der Bereitstellungsformate finden Sie in der Detailansicht der Xpublisher-Konfiguration. Für die Freigabe gehen Sie wie folgt vor:

  1. Navigieren Sie zur Liste „Bereitstellungsformate“.
  2. Eine Übersicht aller Formate öffnet sich. Neue Formate, die noch nicht freigegeben sind, sind mit einem Warndreieck gekennzeichnet. Geänderte Formate, die noch nicht freigegeben sind, sind mit einem Kreissymbol mit drei Punkten gekennzeichnet.
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bereitstellungsformat das Sie freigeben möchten.
  4. Wählen Sie die Option „Zur Verwendung freigeben“ bzw. „Erneut freigeben“ aus.
    Hinweis: Alternativ können Sie auch die Aktionen aus dem Aktionsmenü auf der linken Seite der Benutzeroberfläche verwenden.

Bereitstellungsformat zuweisenPermanenter Link zu dieser Überschrift

Bereitstellungsformate können bei der Publikation definierter Produkte ausgewählt werden. Da nicht jedes Bereitstellungsformat für jedes Produkt sinnvoll ist, stehen sie nicht pauschal zur Verfügung, sondern werden über den Produkttyp eingeschränkt. Den Zusammenhang zwischen Projekttyp, Produkttyp und Bereitstellungsformat finden Sie in der Benutzerhilfe: neues Fenster des Multichannel Publishing.

Benutzung durch den AnwenderPermanenter Link zu dieser Überschrift

Anwender können Layoutvorlagen und Word-, Xeditor- oder Bild-Assets aus dem DAM zur automatisierten Vorproduktion direkt aus der Multi-Channel-Publishing-Lösung heraus nutzen. Diese Vorproduktion von Inhalten und die Vorplatzierung von Bildern erfordert keine lokale InDesign-Lizenz und kann auch von Anwendern ohne Kenntnisse der Adobe-Produkte durchgeführt werden.  

Arbeiten im Strukturbaum und der BlattplanungPermanenter Link zu dieser Überschrift

Sobald Sie ein Produkt öffnen, welches Druckbestandteile enthält können Sie die Integration des InDesign Server nutzen. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

  1. Auf dem Multichannel-Publishing-Dashboard navigieren Sie in die Liste der Projekte
  2. Öffnen Sie ein Produkt aus der Liste durch Linksklick
    Hinweis: Der Produkttyp des Produktes muss Druckbestandteile zugewiesen haben.
  3. Neben der Aktionsleiste wird nun der Strukturbaum des Produkts angezeigt, während im großen Fensterbereich daneben die Blattplanung zu sehen ist.
  4. Um neue Bestandteile hinzuzufügen, wählen Sie das Produkt im Strukturbaum aus (oberster Eintrag). Klicken Sie dann auf den Eintrag „Vordefinierte Bestandteile hinzufügen“.
    Hinweis: Einige Bestandteile werden bei der Erstellung des Produkts automatisch angelegt. Dies kann vom Administrator festgelegt werden.
  5. Selektieren Sie den Bestandteil im Strukturbaum und wählen Sie die Aktion „Layoutvorlage hinzufügen“. Im folgenden Dialog wählen Sie aus der Liste der Vorlagen eine oder mehrere aus und bestätigen mit „Weiter“. Die Vorlage wird an der nächstmöglichen Position (unterhalb der letzten Vorlage des aktuellen Bestandteils) eingefügt.
    Hinweis: Neben Layoutvorlagen können auch Bereiche und leere Seiten über die entsprechenden Aktionen hinzugefügt werden. Bereiche können wiederum Layoutvorlagen und leere Seiten strukturieren, während leere Seiten als Platzhalter dienen und später mit einem Layout gefüllt werden können.
  6. Sobald Sie dem Strukturbaum Layoutvorlagen hinzugefügt haben, können Sie diese mit Linksklick selektieren
  7. Im Aktionsmenü der Layoutvorlage können Sie nun über "Inhalte hinzufügen" ein oder mehrere Xeditor-Dokumente, Bilder oder Word-Dokumente aus dem Digitalen Asset Management zuweisen.
    Hinweis: Die Bilder und Texte werden gemäß ihrer Reihenfolge in die Rahmen platziert.
  8. Sobald Sie die eine Anzahl an Inhalten hinzugefügt haben, die von der Layoutvorlage aufgenommen werden kann, können Sie die automatische Vorproduktion durch die Nutzung der Funktion "Inhalte platzieren" starten.
    Hinweis: Während der Produktion können Sie weiterarbeiten. Ein Zahnradsymbol neben der Layoutvorlage im Strukturbaum zeigt an, ob die Vorproduktion noch läuft. Wenn diese abgeschlossen ist, wird Ihnen die aktualisierte PDF-Vorschau des Layouts angezeigt und das Zahnradsymbol verschwindet. Im Falle eines Fehlers erscheint ein rotes Warnsymbol und ein Administrator kann in den Eigenschaften der Layoutvorlage einen Fehlerbericht einsehen.  

Arbeiten Sie mit mehreren InDesign-Dateien in einem Strukturbaum, kann es vorkommen, dass die Vorschau nicht aktuell ist. Insbesondere beim Einfügen weiterer Seiten oder Layouts vor einer bestehenden InDesign-Datei wird die Seitennummerierung in den Previews der folgenden Layouts nicht automatisch aktualisiert.

Inhalte erneut platzierenPermanenter Link zu dieser Überschrift

Bitte beachten Sie, dass der automatische Grobsatz jederzeit neu ausgeführt werden kann, falls die Reihenfolge der Inhalte geändert oder ausgetauscht wurde. Dabei gehen eventuelle, nachträglich durchgeführte Änderungen verloren.
Hinweis: Um die Reihenfolge von Inhalten oder Layouts im Strukturbaum zu ändern, können Sie entweder Drag and Drop verwenden oder die Aktionen "Mit Vorgänger tauschen" und "Mit Nachfolger tauschen" im Kontextmenü nutzen.

XML Inhalte zurückschreiben Permanenter Link zu dieser Überschrift

Sollten Sie in der lokalen InDesign-Anwendung Änderungen am Text vorgenommen haben, der ursprünglich aus XML-Inhalten stammt, haben Sie im Strukturbaum die Möglichkeit, diese Änderungen zurückzuschreiben. Dieser Roundtrip ermöglicht es auch, Fehler, die im Layout korrigiert wurden, wieder zurückfließen zu lassen. Um ein Xeditor-Dokument aus einem verknüpften Layout zu aktualisieren, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Wählen Sie im Produktstrukturbaum das Xeditor-Dokument unter dem entsprechenden Layout aus, in dem die Korrektur vorzunehmen ist.
  2. Öffnen Sie das Kontextmenü mit Rechtsklick auf das Xeditor-Dokument.
  3. Wählen Sie „XML zurückschreiben“.  
    Hinweis: Ein Zahnrad-Symbol informiert darüber, dass der Prozess noch nicht abgeschlossen wurde. Sobald das Symbol verschwindet, wurde das Xeditor Dokument erfolgreich aktualisiert. Im Falle eines Fehlers wird ein rotes Warnsymbol angezeigt und ein Administrator kann in den Eigenschaften des Xeditor Dokuments einen Fehlerbericht einsehen. Eine Rückübertragung ist nur sinnvoll, wenn zuvor ein Inhalt in das InDesign-Dokument platziert wurde.