Erfahren Sie mehr über Neuerungen und Verbesserungen in Fabasoft Approve.
Folgende allgemeine Neuerungen erwarten Sie in diesem Fabasoft Approve Release.
Als Benutzer erwarten Sie folgende Neuerungen.
Fabasoft Approve setzt künftig auf das Large Language Model (LLM) Qwen 3.8. Dadurch lassen sich auch umfangreiche Dokumente effizienter verarbeiten und KI-generierte Antworten werden präziser und qualitativ hochwertiger.
Die KI-gestützte Metadatenextraktion bietet nun weitere Funktionen, die eine gezieltere und flexiblere Extraktion von Informationen ermöglichen.
Bei einer Metadatenextraktionsdefinition ist es nun möglich, andere Extraktionsdefinitionen derselben Metadatenextraktion vorauszusetzen. Die vorausgesetzten Extraktionsdefinitionen werden dadurch automatisch zuerst ausgeführt.
Prompts können nun auf die Ergebnisse vorausgegangener Extraktionsdefinitionen zugreifen. Dafür lassen sich bereits ermittelte Metadatenwerte über Platzhalter direkt im Prompt referenzieren.
Ein Platzhalter besteht aus zwei geschwungenen Klammern und der Kurzreferenz des gewünschten Attributs, beispielsweise {{systemstarpointaccessible}}.
Die Anwendbarkeit einer Metadatenextraktion lässt sich nun über eine Expression steuern. Dafür kann beispielsweise die Funktion GetMetadataFieldValue() verwendet werden, um vorhandene Metadatenwerte auszulesen und auf dieser Basis zu bestimmen, ob eine Metadatenextraktion für ein Objekt angewendet werden soll.
Auch der Prompt selbst lässt sich nun dynamisch erzeugen. Über eine Expression können verschiedene Informationen miteinander kombiniert und daraus ein individueller Prompt für die jeweilige Extraktion erstellt werden.
Folgende Neuerungen erwarten Sie im Anwendungsbereich Korrespondenzmanagement.
Als Endbenutzer erwarten Sie folgende Neuerungen.
Qualitätskontrollpunkte lassen sich nun mit einem eigenen Status versehen. Damit kann der aktuelle Fortschritt einzelner Kontrollpunkte beziehungsweise über den gesamten Lebenszyklus direkt abgebildet und schneller nachvollzogen werden.
Außerdem wurde die Bearbeitung mehrerer Qualitätskontrollpunkte über das Menü „Terminplan bearbeiten“ angepasst. Die Kontrollpunkte lassen sich nun für jedes Dokument einzeln bearbeiten. Über die gemeinsame Bearbeitung stehen die verfügbaren Daten weiterhin zur Verwaltung der Kontrollpunkte zur Verfügung.
Der Versand von Erinnerungs-Mails lässt sich nun zeitlich flexibler steuern. Für Dokumente und andere Objekte kann definiert werden, wann vor oder nach dem Fälligkeitsdatum eine Erinnerung versendet wird und über welchen Zeitraum die Erinnerungen erfolgen.
Die Einstellungen lassen sich auf Ebene der Konfiguration, des Projekts oder der Ablage hinterlegen. Dabei haben die Einstellungen der Ablage Vorrang vor den Werten des Projekts, diese wiederum vor den Werten der Konfiguration.
Individuell festlegen lassen sich:
Ohne individuelle Einstellungen gilt weiterhin der Standard: Die erste Erinnerung wird 14 Tage vor dem Fälligkeitsdatum versendet, anschließend erfolgt einmal pro Woche eine Erinnerung über einen Zeitraum von vier Wochen.
Wichtig: Änderungen an den Einstellungen greifen nicht rückwirkend. Sie gelten für neue Objekte sowie nach dem Versand einer bereits bestehenden Erinnerung.
Briefe lassen sich nun als vertraulich kennzeichnen. Dadurch können die Anhänge eines vertraulichen Briefes gezielt auf ausgewählte Benutzer und Teams beschränkt werden.
Dafür wird am Brief das Feld „Vertraulich“ aktiviert. Nach dem Versand bleibt der Brief selbst einschließlich seiner Nachricht für Benutzer der Zielablage sichtbar. Die Anhänge können jedoch nur jene Benutzer und Teams einsehen, die in den Berechtigungen unter „Administrator“ oder „Alle Rechte“ hinterlegt sind.