2024 February Release

Fabasoft Cloud 2024 February ReleasePermanenter Link zu dieser Überschrift

Erfahren Sie mehr über Neuerungen und Verbesserungen in der Fabasoft Cloud.

BenutzerPermanenter Link zu dieser Überschrift

Als Endbenutzer erwarten Sie folgende Neuerungen.

Öffentliche LinksPermanenter Link zu dieser Überschrift

In den Eigenschaften des Teamrooms, auf der Registerkarte „Inhaltseinstellungen“ können Sie im Feld Aufbewahrungsdauer von abgelaufenen öffentlichen Links festlegen, nach welcher Zeitspanne Einträge von abgelaufenen öffentlichen Links gelöscht werden sollen. Somit können Sie die Liste automatisiert bereinigen. Ist keine Zeitspanne angegeben, werden die Einträge aufbewahrt.

Alternativ können Sie bei einem Teamroom den Kontextmenübefehl „Öffentliche Links verwalten“ ausführen und über die Schaltfläche „Abgelaufene öffentliche Links löschen“ manuell die abgelaufenen öffentlichen Links des Teamrooms löschen.

Aus Performancegründen steht das Feld Alle öffentlichen Links in diesem Teamroom nicht mehr zur Verfügung. Stattdessen können Sie über den Kontextmenübefehl „Öffentliche Links verwalten“ und über die Schaltfläche „Alle öffentlichen Links“ ein querybasierte Liste öffnen, die eine Recherche nach Objekten mit öffentlichen Links ermöglicht. Über den Kontextmenübefehl „Öffentliche Links löschen“ können alle öffentlichen Links der ausgewählten Objekte gelöscht werden.

Allgemeine VerbesserungenPermanenter Link zu dieser Überschrift

  • Die Aktion „Team“ wird nun als „Berechtigungen“ bezeichnet.
  • Wenn im Suchdialog eine weitere Suche in einer Objekteigenschaft gestartet wird, gehen die im ersten Suchdialog eingegebenen Suchbedingungen nicht verloren, wenn die zweite Suche abgebrochen wird.
  • Das Währungssymbol wird nun standardmäßig hinter dem Wert dargestellt.
  • Bei der Anzeige und Bearbeitung von Datumseigenschaften wird immer ein vierstelliges Jahr verwendet (betrifft z. B. das Gebietsschema „English (UK)“).
  • Das Passwort für Anwendungen „Webservice für Kontakte“ kann mit einer Gültigkeitsdauer „Gültig bis auf Wiederruf“ definiert werden.
  • Im Suchportal und in suchbasierten Listen kann in der Detailansicht über den Spaltenkopf die Sortierung angepasst werden (Kontextmenübefehl „Sortieren“). Die Funktionalität steht nur für Spalten zur Verfügung, die als sortierbar indiziert wurden (z. B. Name oder Erzeugt am/um).
  • Die PDF-Ansicht wird nicht am Client generiert, wenn sich Textbausteine im Dokument befinden.

AdministratorenPermanenter Link zu dieser Überschrift

Als Administrator erwarten Sie folgende Neuerungen.

Ankündigung Fabasoft Cloud Enterprise ClientPermanenter Link zu dieser Überschrift

Aufgrund einer Einschränkung in Google Chrome und Microsoft Edge wie lokal installierte Webbrowser-Erweiterungen aktualisiert werden können, sind wir gezwungen, das Standardverhalten der Installation von Webbrowser-Erweiterungen anzupassen.

Ab dem Fabasoft Cloud 2024 April Release installiert der Fabasoft Cloud Enterprise Client die Webbrowser-Erweiterungen für Google Chrome und Microsoft Edge nicht mehr als lokal installierte Erweiterung. Stattdessen wird die Erweiterung so registriert, dass diese vom Webbrowser automatisch über den jeweiligen Store installiert wird. Dazu wird ab diesem Zeitpunkt die Microsoft Edge Store Erweiterung (mit der ID jdibaejnifcnoojmhgcbaohifohjamlg) für Microsoft Edge und die Google Chrome Store Erweiterung (mit der ID icjlkccflchmagmkfidekficomdnlcig) für Google Chrome registriert. Gibt es bereits eine bestehende Konfiguration für die Webbrowser-Erweiterung von Fabasoft, die von einer zentralen Stelle (z. B. Unternehmensportal, Softwarecenter usw.) konfiguriert wurde, dann wird vom Fabasoft Cloud Enterprise Client keine Registrierung über das Setup vorgenommen (wie bisher). Sollten Sie die Webbrowser-Funktionalitäten über Richtlinien eingeschränkt haben, müssen Sie weiterhin die entsprechenden Ausnahmen für den Fabasoft Cloud Enterprise Client hinzufügen. Dies betrifft im Wesentlichen die Webbrowser-Richtlinien ExtensionInstallAllowList und NativeMessagingAllowlist (bei NativeMessagingAllowlist muss die Ausnahme für com.fabasoft.nmhostpu hinzugefügt werden).

Sollte allerdings der Zugriff zum jeweiligen Store (Google Chrome bzw. Microsoft Edge) für einen Benutzer auf Ihren Systemen nicht erlaubt sein, gibt es die Möglichkeit, die Webbrowser-Erweiterung weiterhin als lokale Erweiterung über einen Setup-Parameter zu installieren. Der Setup-Parameter EXTLOCAL=1 kann ab dem Fabasoft Cloud 2024 February Release verwendet werden. Beispiel: msiexec /i <msipath> EXTLOCAL=1

Zusätzlich zur Installation der lokalen Erweiterung werden die Konfigurationsparameter override_update_url, ExtensionInstallAllowList und NativeMessagingAllowlist automatisch gesetzt, damit die Erweiterung funktionsfähig installiert und aktualisiert werden kann. Eine genauere Beschreibung der jeweiligen Konfigurationsparameter ist auf den Websites der Webbrowser-Hersteller zu finden.

Wann betrifft mich diese Änderung?

  • Sie sind betroffen, wenn auf Ihren Arbeitsplätzen kein Zugang zum Google Chrome bzw. Microsoft Edge Store möglich ist. In diesem Fall müssen Sie den o.a. Setup-Parameter des Fabasoft Cloud Enterprise Clients verwenden, damit die erforderliche Webbrowser-Erweiterung im Google Chrome bzw. Microsoft Edge verfügbar ist.
  • Sie sind nicht betroffen, wenn auf Ihren Arbeitsplätzen Erweiterungen für Google Chrome bzw. Microsoft Edge aus den jeweiligen Stores installiert werden können.

Hinweis: Wenn das Fabasoft Cloud Enterprise Client Setup die lokale Erweiterung installiert und dadurch den Konfigurationsparameter override_update_url setzt, darf im Benutzerprofil des Webbrowsers die entsprechende Erweiterung nicht über den Store installiert sein, da die Webbrowser-Erweiterung sonst als „defekt“ markiert wird. Der Konfigurationsparameter override_update_url ist notwendig, damit der Webbrowser ein Update der lokal installierten Erweiterung durchführt.

E-Mail-Versandfehler protokollierenPermanenter Link zu dieser Überschrift

Wenn in den SMTP-Einstellungen (Organisation > „Erweiterte Einstellungen“ > „SMTP-Einstellungen festlegen“) die Option E-Mail-Versandfehler protokollieren aktiviert ist, wird für E-Mails, die nicht erfolgreich im Hintergrund versendet werden können, ein Versandfehler abgelegt.

Sie können folgende manuelle Aktionen bei E-Mail-Versandfehler durchführen:

  • Test-E-Mail versenden
    Sie können eine Test-E-Mail an einen frei definierbaren Empfänger versenden.
  • E-Mails erneut versenden
    Sie können die zum Versandfehler zugehörigen E-Mails erneut versenden. Im Feld Fehlermeldungen sehen Sie die betroffenen Empfänger. Sobald alle E-Mails erfolgreich versendet wurden, wird der E-Mail-Versandfehler gelöscht.
  • Löschen
    Löscht den E-Mail-Versandfehler.

Hinweis:

  • Wenn in zwei Stunden mehr als 20 Versandfehler auftreten, wird die Protokollierung für zwei Stunden ausgesetzt. Falls „E-Mails erneut versenden“ erfolgreich durchgeführt wurde, wird die Protokollierung gegebenenfalls auch vorzeitig wieder fortgesetzt.
  • Der Bereich „E-Mail-Versandfehler“ wird nur angezeigt, wenn die Option E-Mail-Versandfehler protokollieren aktiviert ist bzw. bereits ein E-Mail-Versandfehler existiert.
  • E-Mail-Versandfehler, die im Kontext einer App-Konfiguration auftreten, werden zusätzlich bei dieser angezeigt.

Allgemeine VerbesserungenPermanenter Link zu dieser Überschrift

  • Das Feld Betreff steht für Mitglieder und externe Mitglieder zur Verfügung und kann auch mittels CSV-Import bzw. über die Webservice-Schnittstelle befüllt werden.
  • Der auf Ubuntu standardmäßig mittels Snap installierte aktuelle Mozilla Firefox unterstützt die Native-Messaging-Technologie. Somit kann dieser Webbrowser mit dem Fabasoft Cloud Client verwendet werden. Es ist nicht mehr notwendig, Mozilla Firefox mittels DEB-Paket zu installieren.